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Polares Klimaarchiv: Folge 11, 06.11.2009

Klima-Muster

 

Wie war das Klima am Elgygytgynsee? Schon die geöffneten Sedimentkerne zeigen ein grobes Muster der Kalt- und Warmzeiten, aber erst die Ergebnisse vieler verschiedener Analysen führen zu ihrer Entschlüsselung: Unter Verwendung modernster Techniken hoffen die Wissenschaftler, innerhalb der kommenden zwei Jahre die Vergangenheit genau rekonstruieren, im Idealfall sogar die einzelnen Jahre betrachten zu können. In Köln misst der Kernlogger die so genannte magnetische Suszeptibilität, die Magnetisierbarkeit des Materials, und das Farbspektrum der Kerne. Jedes Sediment hat einen eigenen "Fingerabdruck", eine individuelle Kombination aus Dichte, elektrischem Widerstand, Schallwellenlaufzeiten, natürlicher Gammastrahlung und magnetischen Eigenschaften. Was lässt sich daraus folgern?

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Kurzinformationen: Polares Klimaarchiv

Universität/Institut: Universität zu Köln
 
Forschungsgebiet: Genomische Grundlagenforschung, Geochemie, Geowissenschaften, Hydrogeologie, Klimaforschung
 
Standort: Köln, Sibirien
 
Anzahl der Folgen: 12
 
Staffel/Jahr: 2. Staffel/ 2009
 
Status: Abgeschlossen
 
Themen: arktis, institut für geologie und mineralogie, universität köln, professor martin melles, sedimentkerne
 
 
 

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